Samstag, 21. September 2019

Klimapaket und Pendlerpauschale: Niedriglöhner sollten ab 2021 besser zu Hause bleiben. Arbeit kann sich keiner mehr leisten. Playstationzocken billiger als Job!


Trotz "Männergrippe" muss ich noch was loswerden..

So.., wo sind wir denn jetzt? Mit guter Luft geht's in den Untergang. Ab 2021 wird also der Sprit immer teurer. Na macht nix, dafür gibt's die Kohle über die Pendlerpauschale zurück. Also über die Einkommensteuer. Privates Herumfahren gilt nicht für das Finanzamt. Auch nicht zur alten Mutti wegen Pflege oder sowas. Allem vorausgesetzt natürlich, man zahlt überhaupt Steuern. Das ist jetzt doof für Steuerhinterzieher aber vorallem für Niedriglohn-Beschäftigte. Die bekommen nix zurück. Jetzt wird aber der Strom (vielleicht) billiger weil die EEG-Umlage gesenkt (nicht abgeschafft) wird. Sofern sich das nicht die "Strombörsianer" einsacken und das tatsächlich beim Stromkunden ankommt, ergibt sich daraus für pendelnde "Niedriglöhner" - insbesondere auf dem Land (also in ohnehin strukturschwachen Regionen) - eine ganz neue Logik:

Auf den Job scheißen, das Sozialsystem selbst ausplündern, den Arsch zu Hause lassen, besser Glotze gucken oder 'Playsi-Spielen' als zur Arbeit pendeln und so relaxt dem Untergang entgegen gehen als sich auch noch dafür abzuschuften. Das ist billiger. Und zugleich setzt das auch ein Statement gegen die Durchgeknallten in der Regierung. Also wenn schon die Industrie, der Mittelstand und die Arbeitsplätze gekillt werden.., warum machen wir das dann nicht selbst? Wir müssen ja nicht darauf warten, dass dies die Schüler und Studenten erledigen. Mir ist zwar nicht schlüssig, was die so beruflich nach ihrem "Abgang" machen wollen. Fahrradfahren? Schuhe testen? An Windräder drehen? Furzgas produzieren? Aus abgelaufenen Bifis Lampenöl pressen?

Achja.. Flugzeugfliegen wird auch teurer. Das ist mir persönlich eigentlich scheißegal. Ich hasse fliegen. Früher war das mal schön, aber seitdem man mehr Zeit am CheckIn verbringt als im Flieger.. nee, lass mal. Da müsste ich mir schon einen eigenen Flieger zulegen. Aber ich bin ja nicht Trump. Ergo muss ich sowieso mit dem Auto los.

Jetzt habe ich allerdings keine 100.000 Euro für ein E-Auto parat, was bzgl. Reichweite dem meines 2013er 17.000-Euro-Gebraucht-Diesels entspricht. Ich muss also mal so einen alten Mercedes "Strich-8" Saugdiesel (220er oder so) als guten Youngtimer finden. Mit etwas Gebastel kann der mit Salatöl, Frittenfett, Teer, Bitumenverdünner, Dachpappe sowie Schwer- und Altöl fahren. Natürlich ohne irgendeine Abgasreinigung. Dafür mit H-Kennzeichen. Noch besser wäre ein alter Landrover oder Landcruiser, Chevy C20, Dodge, Ford F 300, usw. als Saugdiesel. Also quasi Alles, was irgendwie Pflanzenöl statt Diesel verbrennen kann. Diese Dinger sind bald echte 'Lebensretter' was Mobilität anbelangt. Da werden die Leute doof gucken wenn sie mit ihren "Kurzstrecken-Autos" an der einzigen Ladesäule schlange stehen und ihre Urlaubstage verplempern, während ich eine Palette "Livio" in den Klassiker kippe und nach 15 Minuten in einer schwarzen Rauchwolke verschwinde. Ich sehe schon Neider und Hater mit Hieb- und Stichwerkzeugen aus den Nachhilfeklassen der umliegenden Sonderschulen strömen.

Die "Jungen" (vorallem Deutschen) sehen sich also ihrer "Klimazukunft" beraubt?! Da freuen sich Chinesen, Inder, Amis und eigentlich der Rest der Weltbevölkerung. Die leben trotz Autos und Jobs weiter. Und die müssen auch keine Deutschen Produkte mehr importieren. Die gibt es ja nicht mehr. Also stellen die alles selbst her und verdienen sich einen Wolf. Um so dööfer der Nachwuchsdeutsche wird, um so besser ist das für den Rest der Welt. Was die Polen für einen Spass haben werden in ein paar Jahren eine gemeinsame Grenze mit einem 'neuen' Schwellenland zu haben. Mitten in Europa ein Land mit Eselskarren und Kerzenlicht in dem fließend alle Dialekte arabischer und afrikanischer Sprachen gesprochen werden. Die umliegenden Länder werden hier "Safariurlaub" machen können. Große Reisegruppen aus China und Indien fotografieren hier verfallende Infrastruktur und Industriebrachen, werfen Brotreste den bettelnden Eingeborenen zu und reisen am Ende mit den Helikoptern der Reiseunternehmer aus Schweden und Italien wieder ab. Mehr als ein Tagesausflug ist nicht drin. Die Nächte hier sind kalt, dunkel und gefährlich. Partisanengruppen aus alten weißen Männern streifen dann im Schutz der Dunkelheit durch das Land und sprengen Windräder, die schon lange still stehen weil sie niemand mehr betreiben oder warten kann.

Mit viel Glück kauft eines Tages ein chinesischer Investor das "Grundstück Deutschland" und baut hier wieder etwas auf. Zuerst natürlich Schulen in den die eingeborenen Arbeitskräfte wieder mehr lernen, als mit bunten Stiften Plakate mit Sonne, Mord und Mercedessternchen zu malen.

Ich hatte gehofft, dass die ganze Scheiße erst beginnt wenn ich tot bin. Das mich die Auswirkungen der totalen Volksverblödung durch linke Bildungspolitik mit Mitte 50 am Arsch bekommt, hatte ich gar nicht auf dem Zettel. Jetzt muss ich für uns (Familie) ziemlich hektisch eine Exit-Strategie entwickeln. Also raus aus dem Irrenhaus und auswandern, eine neue Existenz aufbauen und hoffen, dass dieser scheiß Zombievirus nicht auch in dem neuen Land ausbricht. Obwohl.. ich denke Panama ist da ziemlich immun. Warum hatte ich mich nicht 20 Jahre früher dafür entschieden? Da war das alles noch viel einfacher..

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