Freitag, 13. September 2019

Monika Herrmann (Grüne) traut sich in Berlin in keine Parks mehr - Zuviel Drogendealer, zuviel falsche Politik. Kein Scherz!


Nein, das ist keine Satire.. ausgerechnet Monika Herrmann, Grünen-Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, traut sich nachts nicht mehr in Berliner Parks. Ihr sei es dort zu gefährlich. In ihren Bezirk fällt auch einer der bekanntesten Drogenumschlagplätze Berlins, der Görlitzer Park, so schreibt der Focus. Die Zustände im "Görli" und den damit verbundenen Kontrollverlust des Staates hatte ich bereits beschrieben. Dabei hatte Herrmann ausdrücklich die Drogendealerei in dem Berliner Park geduldet, wenn nicht sogar befürwortet. Mit Ausnahme des selbsternannten "Parkrates" und der Hobbyordnungshüter, der "Parkläufer" ist ihr Eintreten für Drogendealer im Görlitzer Park, aus allen Lagern (ohne Grüne und Linke) auf scharfe Kritik gestoßen. Benjamin Jendro, der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei (GdP), sagte dem Tagesspiegel:
"Selbstverständlich dürfen wir keinen Menschen ausgrenzen. Frau Herrmann aber täte gut daran, die Probleme nicht zu bagatellisieren. Wir reden hier von Straftätern, die gefährliche Substanzen in Umlauf bringen, Menschen bedrohen und auch vor schwersten Gewalttaten nicht zurückschrecken." 
Als Frau meide Herrmann (Nomen est Omen) nicht nur den "Görli", sondern alle Berliner Parks, meint sie. Als Zyniker meine ich, als Frau müsste sie gar nichts meiden. Sie könnte sich als Zwillingsbruder von Siggi Gabriel ausgeben und nicht wenige würden ihr das abkaufen. Also schätze ich, diese Begründung ist aus der Luft gegriffen obwohl sie schon Sprengstoff in sich hat. Das Berliner (oder sonst woher) Frauen Stadtparks in Deutschland meiden sollen, ist schon starker Tobak. Als sei das völlig normal und schon immer so gewesen. Wo war die "Dame" zwischen 1945 und 2015? Naja.. sagen wir mal bis 2010. Da begann der Untergang dieser Hauptstadt schon allzu deutlich spürbar zu werden. Als Bonn nach Berlin umzog hatte man noch die Illusion, Berlin könnte was ganz Tolles werden. Als Deutschland 2006 den dritten Platz in der Fussball-WM erreichte und Berlin (voll mit schwarz-rot-goldenen Fahnen, Fähnchen, Wimpeln, KFZ-Außenspiegel-Bezügen und Saugnapf-Auto-Standarten) bei Bier und Currywurst sich mit der ganzen Welt verbrüderte und die Weltbevölkerung das Event und damit auch Deutschland - vorallem aber Berlin als super freundlich, sympatisch und weltoffen empfanden, sah noch niemand die dunklen Wolken aufkommen. Eigentlich war auch 2010 noch alles tutti, als die oberste Berlinerin, also die Kanzlerin noch so etwas zum Besten gab:


Neun Jahre später ist alles im Arsch. Keine Loveparade mehr, kein Hauptstadtflair mehr, kein gar nichts mehr. Dafür gibt es nun eine zentrale Anlaufstelle - ja quasi einen Marktplatz für Drogen aller Art. Einen wortwörtlichen "Freiluft-Drug-Store" nach Produktkategorien sortiert und gegliedert. Das braucht natürlich ein Management. Am Besten eins, das bundesweit agiert. Unsere spitzenmäßige Bundesregierung nennt das dann "Drogenbeauftragte". Eine Frau natürlich! So eine Art Chebli für Junkies. Also ohne Plan, Ahnung oder irgendeinen Bezug zu zur Sache. So richtig mit Bundespressekonferenz erfolgt dann die feierliche Vorstellung (das Video ist zu geil):


Bislang dachte ich immer, die "Drogenbeauftragte" hieße POLIZEI und hätte den Auftrag, Drogen über die Asservatenkammer ins Osterfeuer des jährlichen Polizeifests und den Handel in den Justizvollzug zu managen. Ich bin aber auch naiv..

Fazit: In Berlin traut sich ein grüner Siggi Gabriel Doppelgänger als Bezirksbürgermeister(in) nicht (mehr) auf den Drogen-Basar obwohl der nun ein bundesweites staatliches Management hat.

Wir treffen uns dann alle heute Abend im Fernsehsaal der Nervenklinik. Die Anstaltsleitung hat den Deutschen Heimatfilm "aus dem wilden Kurdistan" als Super-8-Streifen im Archiv gefunden und führt uns die netten Schwarzweiß-Bilder ab 20:30 Uhr vor. Dazu werden Halal-Schnittchen und grüne Matetee-Cocktails gereicht. Im Shop vor dem Eingang sind die Falteimer zum Reinkotzen übrigens heute 20% billiger, wenn ihr die Kinokarte mit dem Persona.. ähh.. Patientenausweis vorzeigt. Ach.. noch was.. der BTM-Medikamentenschrank wurde aus der Anstaltsapotheke geklaut. Wer noch Oxy oder Fenta braucht, schaut also bitte kurz vorher im "Görli" vorbei.. 

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